Verona – das kleine Rom
Montag, 21. April 2008 | Autor: admin
Verona ist die erste größere Stadt südlich der Alpen. In Verona lohnt sich immer ein Stop. Es lohnt sich allein schon deswegen, weil Verona einige sehr bedeutende Bauten in Italien besitzt und eine riesige römische Arena, in welcher noch heute Opernaufführungen unter freiem Himmel stattfinden. Auch die Altstadt ist Bilderbuch schön und deswegen zählt auch zuletzt das Stadtzentrum seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Die Innenstadt, welche sehr übersichtlich ist, lädt geradezu zum spazierengehen ein. Palazzi schmiegen sich wunderbar ins Bild ein. Deswegen wurde auch das Zentrum Verkehrs beruhigt und in eine schöne Fußgängerzonen umgewandelt.
Der Zentrale Platz von Verona ist die Piazza Bra, wie auch ein sehr beliebter Treffpunkt, allein schon wegen der Kulisse der altrömischen Arena, welche eine sehr gute Akustik preisgibt. Wenn man sich hier in Verona an einem Winterabend durch die Gassen bewegt, dann wird man schnell an die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia erinnert.
Die Spezialität in Verona darf man auch nicht außer acht lasen. Zwar mag diese für viele gewöhnungsbedürftig sein, denn es handelt sich hierbei um Gulasch aus Pferdefleisch, welches bei den Veroneser sehr beliebt ist.
Verona wird in Italien auch kleines Rom genannt, denn in der römischen Kaiserzeit war diese Stadt so wichtig, dass man ihr diesen Namen gab. Außergewöhnlich ist es auch, dass in Verona am Montag die meisten Sehenswürdigkeiten geschlossen haben oder aber erst am Nachmittag ihre Pforten öffnen. Man sollte also einen Besuch dieser Stadt nicht unbedingt auf einen Montag legen

