Ferrara Stadt in der Emilia Romagna

Diese Stadt hat sehr viele schöne Bauten und noch Einiges mehr zu bieten. Ferrara lädt ein, Kultur in gemütlicher Atmosphäre genießen. Ferrara ist eine ruhige und sympathische Stadt in der absolut flachen Poebene. Das Zentrum wird von den vielen Radfahrern geprägt, denn die Innenstadt ist für Autos komplett gesperrt.
Jetzt mag ein jeder sich sagen, dass dies in einem so autoverrücktem Land wie Italien nicht möglich ist, doch an diesem Beispiel von Ferrara sieht man es.
In Ferrara kann man ohne Lärm und Autoabgase herrlich die schönen Bauwerke genießen.
Hier steht die zweitälteste Universität Italiens, auf der noch heute heute ca. 12000 Studenten eingeschrieben sind.


Ferrara ist, seitdem die mächtige Familie der Este hier herrschte, eines der wichtigsten Renaissancezentren Italiens geworden und war zeitweise sogar gleichbedeutend mit Florenz, Mailand und Venedig. Nachdem die Familie der Este diese Stadt verließ und nach Modena zog, wurde Ferrara, wie es Goethe einmal beschrieb, öde und menschenleer.
Davon spürt man heute nur noch sehr wenig, denn auf Schritt und Tritt wandelt man auf den Spuren des Reichtums der Stadt. Sie ist reich an wunderschönen Bauwerken. Im Zentrum dominiert das Kastell und gleich daneben kann man den Dom besichtigen.
Das Stadtbild ist von den vielen Radfahren geprägt. Bis zu 100.000 Fahrräder sind täglich in Ferrara unterwegs. Es wird damit sogar den Holländern Konkurrenz gemacht, da man schon fast die Fahrraddichte von Amsterdam erreicht.
Es ist sehr gut, dass man die vielen Bauwerke in Ferrara so schützt, um alles so lange wie möglich für die Nachkommen erhalten zu können.

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