Der Markusdom in Venedig

Neben Verliebten Paaren steht Venedig vor allem bei kulturinteressierten Urlaubern weit oben auf dem Wunschzettel ihrer Reiseplanungen. Dies verwundet keinesfalls, bietet diese Stadt in Italien einige sehr gut erhaltene Sehenswürdigkeiten, welche einen Besuch absolut lohnenswert machen. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist sicherlich der Markusdom, oder aber wie er in Italien genannt wird die „Basilica di San Marco“. Dieser Dom bzw. dieses Kirchenbauwerk wurde im 9. Jahrhundert nach Christi Geburt erbaut und war von da an bis 1797 das zentrale Staatsheiligtum der Republik Venedig. Anschließend wurde sie ab 1807 zu Kathedrale des Patriarchen von Venedig.

Wer nun als Tourist unterwegs ist, hat absolut keine Probleme den Markusdom zu finden, denn dieser liegt auf dem Markusplatz im bekannten und beliebten Stadtviertel San Marco.

Der Anblick auf die Front dieses monumentalen Bauwerks löst bei den meisten Besuchern erst einmal Staunen und Schweigen aus, was auch absolut keine Überraschung ist, sieht man sich einmal die Architektur des Doms genauer an. Besonders hervorstechend und charakteristisch für das Bauwerk sind sicherlich die Kuppeln des Markusdoms, auch wenn diese bei einer frontalen Ansicht leider nur durch die verschiedenen, befestigten Kreuze zu erkennen sind.

Besonders imposant sind aber auch die einzelnen Verzierungen der Decken und Dächer des Doms. Diese sind teilweise nämlich mit Mosaikbildern versehen, welche religiöse Handlungen und Figuren darstellen. Jedoch ist der Markusdom nicht in all seinen Teilen und Abschnitten einzigartig, wurde durch die Grundgestalt von der bekannten Apostelkirche in Konstantinopel übernommen, jedoch anschließend mit Verzierungen versehen.. Wer also demnächst einmal in Venedig ist, sollte sich den Markusdom auf jeden Fall ansehen.

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